Wurden Windlichter für Begräbnisse und Prozessionen gekauft.
Wurde von der Bezirkshauptmannschaft die Verwendung der ungarischen Fahne verboten, aber wurde das Verbot nach persöhnlicher Rücksprache bei der Landesregierung wieder aufgehoben.
1926
Wurde eine Rettungsabteilung gegründet.
1927
Anbau eines Mannschaftsraumes zum Gerätehaus.
1929
Einleitung des elektrischen Stromes.
Weihe der Motorspritze Rosenbauer p-48 (kosten 35 Mil. Kronen). Kauf einer Schlauchhaspel. Patinnen: Lang Maria, Samson Maria. Festredner: Bez.Kdt. von Neuburg, Bürgermeister Pitzer Josef. Diese Pumpe ist ebenfalls noch erhalten.
28.09.1929
Weihe der Motoerspritze Rosenbauer P-48 (Kosten 35 Mil. Kronen). Kauf einer Schlauchhaspel. Patinnen : Lang Maria, Samson Maria. Festredner: Bez.Kdt. von Neuburg, Bürgermeister Pitzer Josef. Diese Pumpe ist ebenfalls noch erhalten.
1933
In würdiger Weise wurde das 50-jährige Gründungsfest begangen. Ein Rückblick auf diese Jahre wurden von Anton Lentsch verfaßt. Festredner waren Bez.Kdt. von Neuburg, Bez.Kdt.Stv. Viktor Horvath, Bürgermeister Knöbl Michael.
Wurde die Feuerwehr als Verein aufgelöst und in den Stand einer Körperschaft öffentlichen Rechts erhoben.
Im Jahre 1942 wurde auf dem Schlauchturm des Gerätehauses eine Sirene montiert.
1945
Ging in den Kriegswirren die alte Fahne (rot-weiß-grün) verloren, die Stange mit der Spitze blieb erhalten.
1949
Wurde die neue Motorspritze RW 80, eine Motorspritze der Marke VW mit Anhänger, eingeweiht und durch Bürgermeister STADLER Karl der Feuerwehr übergeben. Der Anhänger ist heute noch in Verwendung, jedoch die Motorspritze fiel leider dem schweren Unwetter in Gols und Mönchhof 1995 zum Opfer und musste durch die 1996 angeschaffte Motorspritze Ziegler TS12 ersetzt werden.
1960
Bis zum Jahre 1960 wurde die so genannte Feuerwehrmeldestelletafel zu den Häusern getragen, in denen ein Pferdebesitzer wohnte und an deren Haustor gehängt. Jener Bauer, der die Tafel an seinem Tor hängen hatte, musste an diesem Tag ein Paar Pferde für den Bedarfsfall bereitstehen haben, um schnellstens an die Feuerspritze anspannen zu können. Nach der radikalen Verringerung des Pferdebestandes im Orte nach dem zweiten Weltkrieg und der Beschaffung von Traktoren, war dann diese neuartige Zugmaschine bereitzuhalten.
Durch mangelnde Ausrüstung bei einem Großbrand in einer Tischlerei im Jahre 1978 entstand riesiger Schaden, wodurch die Notwendigkeit einer schlagfertigen, gut ausgerüsteten Wehr, klar vor Augen geführt wurde.
Einige Monate danach, am 26.10.1978 konnte das neu erworbene TLF 2000 (Tanklöschfahrzeug mit 2000 Liter Wassertank) feierlich eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben werden.
1980
Im Jahre 1980 wurde das heutige Feuerwehrhaus in der Frauenkirchenerstraße fertig gestellt bzw. eingeweiht und der Schlüssel des neuen Feuerwehrhauses wurde symbolisch von Bürgermeister Mag. Peter BRUNNER an den Kommandanten OBI Franz ETL übergeben. Gleichzeitig wurde ein MTF (Mannschaftstransportfahrzeug VW Bus) mit einer Lautsprecheranlage (finanziert aus der Feuerwehrkassa), sowie eine vollständige Funkausrüstung, mit einem Kostenzuschuss aus dem Jagdpachtschilling, seiner Bestimmung übergeben.
1982
übergibt Baron Waldbott-Bassenheim zwei Wasserwagen mit je 2.150 Litern Inhalt an die Feuerwehr, als Dank und Anerkennung für geleisteten Arbeiten bei Einsätzen auf den Gutshöfen der Güterdirektion.
Baron Waldbott-Bassenheim wurde, als Dank von der Feuerwehr, zum Ehrenfeuerwehrmann ernannt.
1983
Bei der 100-Jahrfeier 1983 überreichte Baron Waldbott-Bassenheim, als Geschenk, der Feuerwehr ein Rüstfahrzeug, welches aus einer VW Pritsche, vom Herrn Baron eigenhändig, umgebaut wurde, und einen Schmutzwasseranhänger.